- DIGIART - steht für digitale Bildberabeitung -

Was genau ist Bildberabeitung?

Ich finde, dass der letzte Kick eines Bildes erst in der Bearbeitung zu stande kommt. Oft hat man ein kleinen Makel, was nicht wirklich jeder sehen will. Bei einem Shooting werden von mir in der Regel immer Bilder durch die Bearbeitung aufgefrischt. Mal mal mehr, mal weniger, je nach dem was für Vorstellung beide haben, oder man will einen anderen Look erzeugen. Ich lasse dabei meinen kreativen Anfällen freien lauf.
Nicht immer muss ein Bild verfremdet werden, aber manchmal nutze ich einfach alle Regler und lass ganz andere Bilder entstehen. Sie drücken manchmal Stimmungen aus. Manchmal ist es auch einfach nur, dass was ich beim betrachten des Rohbildes sehe. Oft stehen die Models auch in komischen Posen da und wundern sich dann warum der ganze Scheiß! ;-) Nur habe ich dann beim fotografieren schon bestimmte Bearbeitungen im Kopf die ich umsetzen möchte. Manchmal kitschig.....Manchmal verträumt, oder was auch immer ihr für Vorstellungen habt.

Ist halt so!

funktioniert doch unser Kopf nicht wie folgt:

In der Regel blenden unser Gehirn und unsere Augen Schönheitsmakel aus, solange wir keine Bilder betrachten die sich bewegen.
Ein kleines Beispiel:
Eine Person läuft an uns vorbei. Wir denken: Wow das ist doch mal ein schöner Mensch! Symmetrisches Gesicht, reine Haut u.s.w. Wir haben den Menschen aber nur sehr kurz gesehen und unser Hirn setzt ein Bild zusammen aus Erinnerungen und Phantasien. Könnten wir die Person ohne Umgebungsstörungen, wie schummriges Licht oder die Menschenmenge langer und genauer betrachten würde uns auffallen, dass sie ja gar nicht genau so aussieht, wie in unserer Erinnerung.
Ein Bild können wir aber ganz genau und ohne Zeitlimit betrachten, so fallen uns auch kleinste Fehler auf. (und wie der Mensch so ist fangen wir an zu lästern ;-( ) Und genau aus diesem Grunde fangen die Frauen sich morgens schon an zu schminken. Bereits früher wurde retuschiert und nachgebessert um genau das zu umgehen. Schon vor der Aufnahme wird geschminkt und abgedeckt, manchmal sind das schon extreme Veränderungen. Dazu kommt das die Medien uns seit Jahren ein Schönheitsideal zeigen. Das wahr früher nicht anders nur ist heute einfach alles Extremer, weil wir gerade zu mit Reizen überflutet werden. EBV ist nicht immer der Grund dafür, wer schon mal eine professionelle Visagistin an einem Shooting hatte weiss selber was alleine perfektes MakeUp schon ausmacht. Und dann gibt es noch Klebeband und viele weitere kleine Helfer um Problemzonen vor dem eigentlichen Bild zu kaschieren oder zu verbergen. Auch nicht ohne ist die Position der Kamera die einen Menschen Vorteilhafter erscheinen lassen kann oder eben nicht.
Das sind nur einige Dinge die man mit Photoshop erreichen will!

Wer will kann auch gern nachfran, wie was funktioniert in Photoshop.

gern bearbeite ich eure Bilder.

- Standard-Retouche, Beauty-Retouche
- (Portrait-)Bildbearbeitung (Kaschieren von "Problemstellen" etc)
- Fotomontagen und Collagen
- Freistellen und Aufbereiten von Fotos

Also, wer Interesse hat, einfach eine Mail an mich.

hier sind noch einige vorher nachher Vergleiche "einfach auf die Bilder klicken"

euer digital Artist und Fotograf aus Rostock

- Tutorial Männerbild mit Dodge & Burn Technik -.
hier eine Anleitung wie es zu diesem Bild gekommen ist:

Das Foto habe ich durch Zufall bei Aboutpixel gefunden. Mir viel dann spontan der Bearbeitungsstile ein und ich wollte es einfach mal testen. Der Besitzer hat bereits das Bild bekommen und war zufrieden hier noch der Link : aboutpixel

also:

1. Ebene Dupliziert
2. sw Ebene erstellt und auf Luminanz gestellt um die Konturen hervorzuheben
3. sw ebene kopiert und extrem geschärft wieder auf und auf Luminaz ca 60%. Mit einer ausgeblendeten Maske die Haare und den bart rausgearbeitet. Ganz leicht die Haut um die Konturen zu betonen.
4. Kopie vom bild auf auf Bild/Anpassen/Tiefen und Lichter gehen dann die Einstellungen machen. was ich da genommen habe, keine Ahnung, war nen gefühl, dass die Tiefen und Lichter gut betont wurden. Die ebene dann auf hartes licht gestellt und dann sieht es schon dem effekt sehr nahe. der rest ist dann D/B, die farbtonebenen und der rest.
5. dann eine graue Ebene 50% auf weiches Licht und mit D/B die Konturen bearbeitet.
6. Kopie von der D/B Ebene um den Effekt zu verstärken. Natürlich auch auf weiches licht. Diese Ebene dann auf 60% und mit ner Maske zu starke Stellen rausgearbeitet um gewisse Sachen zu mindern. 7. mit dem Lasso die Person freigestellt. Warum Lasso? Weil es am schnellsten ging wegen der Mütze, weiß in weiß
8. Hintergrund eingefügt und mit gausche Weichzeichner entsprechen angepasst. Natürlich unter die freigestellte ebene gelegt.
9. Zwischen dem HG und der Freistellung eine neutrale Ebene gelegt. Auf dieser Ebene mit schwarzer Farbe einen Verlauf von links unten und rechts oben in die Mitte gezogen
10. Über die Personenebene wieder eine neutrale Ebene gelegt und mit schwarzer Vordergrundfarbe wieder Verläufe rechts über die Jacke gezogen. 3 mal eine leicht über die Schulter einen von rechts und einen von leicht unten.
11. eine dunkelgrüne Fülltonebene erstellt und auf weiches licht. Die dann auf 15%
12. eine Volltonebene scharz erstellt und auf Farbton gesetzt. Diese dann auf 30%
13. eine Volltonebene blau auf weiches Licht und mit einer ausgeblendeten Maske die Jacke betont
14. neue Ebene Tonwertkorrektur auf weiches Licht etwas an den Reglern geschoben dann auf 45%
15. neue Ebene Farbton/Sättigung auf Farbton gesetzt, Sättigung rausgenommen und auf 85%
16. gesamte Auswahl kopiert und eingefügt. Diese auf weiches Licht und auf 30%
17. jetzt zum schluss noch mal D/B leicht und drei neue ebenen für den letzten schliff. farbton/sättigung, selektive farbkorrektur, Tonwertkorrektur

Fertig
euer digital Artist und Fotograf aus Rostock

- Tutoruial Portraitretusche -.
Meine Beschreibung ist sicher nichts für absolute Anfänger. Ist aber nicht das Problem, ich gehe gern auf jeden einzelnen Schritt näher ein wenn es Fragen gibt.

Hier Meine Vorgehensweise:

Fotografie

1. Das Model habe ich selber fotografiert in einem Studio. Den Schnitt hatte ich schon so gewählt beim fotografieren.
2. Wir saßen beide auf dem Boden und über mir rechts war ne Softbox. Links von mit etwas hinter dem Model war dann noch ne zweite Softbox.
3. das war auch schon alles mit dem Licht. Belichtung: Blende 9 und ne 1/160el. Iso 100, als RAW, Weißabgleich 5900, 85mm Festbrennweite......fertig.

zur Bearbeitung

1. Das Original habe ich nur kurz in CNX2 geladen und einmal D-Lightning rübegebügelt. hat sich nicht viel verändert.Das wusste ich ja vorher nicht!
2. Danach habe ich es in PS geladen und wie immer die Ebene dupliziert. Die Ebene lege ich immer gleich in einem Order. Den nenne ich dann vorher hachher. Somit kann ich zwischen dem Original und den ganzen Ebenen die später entstehen hin und her schalten. mich freut das dann immer :-)
3. Auf dieser Ebene habe ich den Verflüssigungsfilter angewendet. Strg+Schift+X
4. Ich habe hier dann etwas die Nase gerichtet, die Lippe angeglichen, Die Augen bearbeitet und das war es glaube ich schon. Hierbei achte ich immer darauf das es harmonisch wirk. Wobei man sich hier auch schnell mal verhauen kann.
5. Über die Ebenenkopie habe ich dann eine transparente Ebene erstellt um die Haut von Störungen zu befreien. Dazu verwende ich je nach Geschmack die ganze Palette der Reparaturpinsel. Wichtig dabei, den Haken auf alle Ebenen anwenden, setzen. Sonst nutzt einem nichts die transparente Ebene
6. Nachdem ich alle Störungen beseitigt habe, habe ich einen neue Ebene "Kanalmixer" angelegt. Ich habe hier bei dem roten und grünen Kanal die Farbe reduziert und das blau entsprechend aufgedreht. Ach ja, nicht vergessen, den haken auf "monochrom" setzen. Jetzt sollte man ein sw bild mit vielen hellen und dunklen Stellen bekommen.
7. Neue transparente Ebene erstellt D/B Modus weiches Licht. Hier habe ich jetzt mit dem weißen und schwarzen Pinsel. Stärke bis max 9 alles hellen und dunklen stellen angeglichen. Geht genauso gut auch mit dem Abwedler und Nachbelichter auf einer neutralgrauen Ebene.
8. Immer ruhig mal den Kanalmixer ausschalten um zu kontrollieren was man da so macht. Ich arbeite hier oft im 300-700 fachen zoom und weiß oft gar nicht wo ich mich gerade befinde im Bild. ;-)
9. Wenn "D/B" abgeschlossen ist den Kanalmixer ausschalten oder gleich löschen.
10. Nun habe ich die Tonwerte und Farben angepasst.
11. Wie? Eine neue Ebene erstellt "Tonwertkorrektur" hier nicht wirklich hilfreich da ich ja schon in CNX2 D-Lightning angewendet habe. sonst natürlich wichtig!
12. Dann eine neue Ebene "Farbton Sättigung" die Sättigung -9
13. Dann eine neue Ebene "Selektive Farbkorrektur" den Rotkanal auf -15
14. Neu Ebene Farbbalance auf Lichter Cyan -18 und blau +8
15. neue Ebene "Graditationskurve." hier habe ich den Blauen Kanal runtergezogen, damit das Gelb etwas mehr im Bild wird.
16. Ziel von mir war es einen sehr dezenten hellen Hautton zu erreichen.
17. Am besten man schmeißt Punkt 11-16 in einen Ordner für eine bessere Übersicht. Ordner kann man dann "Tonwert und Farbkorrektur" nennen oder haut
18. Jetzt habe ich mich um die Augen gekümmert. Dabei habe ich einen Gratitationskurve in einer neunen Ebene erstellt und habe die Kurven entsprechend angepasst. Hierbei habe ich nur auf die Augen geschaut weil der Rest eh über eine Maske ausgeblendet wird.
19. Eine "D/B" Ebene habe ich ebenfalls angelegt um den Augen noch etwas mehr Tiefe zu geben.
20. Jetzt habe ich eine neutrale Ebene erstellt und auf weiches Licht gesetzt. Mit einem weichen Pinsel habe ich jetzt in der Farbe der Lippen Make_Up über den Augen aufgetragen. Pinselstärke je nach Geschmack. Alles was jetzt etwas über die Wimpern gekommen ist mit ne Maske wieder ausgeblendet.
21. Punkt 24-26 kann zusammen in einem Ordner Augen gefasst werden
22. Jetzt erstellt man eine reduzierte Ebene von allen sichtbaren Ebenen. Ich drücke hierbei: "Strg+Schift+alt_gr+e" jetzt sollte eine neu Ebene über allen anderen liegen.
23. Die invertiere ich jetzt mit "Strg+I" dann stelle ich den Modus auf "strahlendes licht".
24. Dann den "Gauschen Weichzeichner" anwenden in diesem Fall mit einem Radius von 1,0. Am besten so dass noch sehr viele Poren zu sehen sind.
25. Auf die gleiche Ebene jetzt den Filter "Hochpass" in diesem Fall mit einem Radius von 9 anwenden.
26. Jetzt drücke ich die "ALT-Taste" und klicke dabei auf das Masken Symbol. Dann sollte sich die Ebene ausblenden. Jetzt kann man mit weißer Farbe das Gesicht entsprechend abpudern.
27. Ich habe Schritt 18-22 noch mal wiederholt um den Oberkörper entsprechend weicher zu bekommen. Das Auge des Betrachters soll ja schließlich nicht am Körper kleben bleiben.
28. Jetzt habe ich noch dem Bild etwas Glamour verpasst
29. Wie? Eine Ebene Farbton Sättigung erstellt Modus auf Weiches Licht und die Sättigung reduziert und die Helligkeit verstärkt. Je nach Geschmack. in meinem Fall auf -50% und +50%
30. Eine Volltonebene mit einen braungelben Ton auf weichen Licht gestellt und die Deckkraft auf 20% gesetzt.
31. Noch mal eine Ebene "D/B" erstellt und Wangenknochen und Augen hervorzuheben.
32. Alle Ebenen zusammenfügen zu einer: mit "Strg+Schift+AltGr+e" und den Hochpassfilter auf Radius 1,5 gesetzt. Den Modus dann auf strahlendes Licht . Somit habe ich das Bild dann noch etwas geschärft.

Fertig.
euer digital Artist und Fotograf aus Rostock


- Tutoruial Composing -.
Ich möchte euch mein neues Composing vorstellen und hierzu die wesentlichen Arbeitsschritte kurz erläutern.

Hier Meine Vorgehensweise:

Fotografie

Das Bild besteht im Grunde aus 6 Einzelbildern.
1. der Raum (Hintergrund) (5 Bilder)
2. das Model (ein Bild)
Ich habe bereits das Model so fotografiert und das Bild war bereits in groben Zügen in meinem Kopf. Aber mal der Reihe nach.

Das Model als Hintergrundkopie geladen dann habe ich mir 5 Ordner angelegt
Ordner 1 "Gesamtordner" für die schnellere Vorher/Nachher Ansicht. in diesem Ordner habe ich dann 4 weitere Ordner angelegt.
1.1 Raum
1.2 Das Model
1.3 Licht
1.4 Finale

Der Raum.

- Die 5 Einzelbilder in PS geladen und in den Ordner Raum verschoben
- Dann habe ich sie der Reihe nach sortiert. Vom Fußboden bis zur Decke. Na ja von Unten nach oben und von hinten nach vorne, na ihr wisst schon.
- alles ausgeblendet und mit der Wand begonnen. Bild 1.
- über verschieben und transformieren an die richtige Stelle gesetzt. Da mir die Wand zu klein war habe ich sie kopiert und einfach noch mal daneben gesetzt.
- dann mit der unteren Eben (Bild 2) den Fußboden eingesetzt. Auch hier über transformieren und perspektivisch anpassen.
- Zweiter Fußbodenebene (Bild 3) über der ersten gelegt und den gauschen Weichzeichner angewendet, damit eine Arte Plexiglaspallte entsteht.
- Fenster (Bild 4) an die obere Ecke gesetzt und mit einer Maske an die Wand angepasst. Die Ebene dann auf Modus "Ineinanderkopieren" gesetzt, damit sie sich in die Wand einfügt.
- Die Textur (Bild 5) habe ich dann über die gesamte Wand gelegt und das Fenster entsprechend ausmaskiert Auch hier Modus "Ineinanderkopieren" Deckkraft nach Geschmack.

Grundsätzlich ist der Raum jetzt fertig, aber er sieht von den Farben her scheiße aus und wirkt wie ein billiges Composing.

- also habe ich über beide Fußbodenebenen eine Ebene "Farbton Sättigung" gesetzt und die Farben etwas ins dunkele gezogen.
- dann habe ich über die Wandebene (Bild 1) auch eine Ebene *Farbton Sättigung* gelegt und auch hier die Farben entsprechend angepasst. Wichtig als Schnittmaske anwenden, dass nur die Wand, sich in der Farbe verändert. Die beiden anderen Ebenen werden dann leicht mitgezogen da sie im Modus *Ineinander kopieren* drauf liegen.
- zwischen die Ebenen Fußboden und Wand habe ich dann eine transparente Ebene gelegt und habe einen schwarzen Verlauf auf Höhe der Kante Fußboden/Wand gelegt. Die Deckkraft dann entsprechend angepasst. Somit säuft die Kante etwas ab und es wirk etwas realer.


So jetzt hatte den Raum soweit fertig und er machte schon einen einheitlichen Eindruck (nen leicht düsteren Eindruck)

Das Model

- Hintergrundkopie erstellt und in den Ordner Model verschoben und das Model freigestellt.
- dann habe ich über das Verflüssigungstool alles was mich stört angepasst. z.B. der aufgestützte Oberarm war mir zu dick. Der Arm auf dem Bein auch. na ja hier und da etwas gezuppelt. Bis es mir gefallen hat.
- dann etwas gedreht und an die jetzige Stelle geschoben.
- Ich habe dann eine Beauty Retusche durchgeführt. Störungen beseitigt und Haut gepudert (mit Hochpass und Gauschen Weichzeichner)
- Ebene kopiert und gespiegelt. an die richtige Stelle gesetzt und mit dem Verformungswerkzeug an den Fußboden angepasst. das ganze drei mal, weil alles auf einmal nicht ging. Über ne Maske dann was überflüssig war, wegretuschiert.
- Eben D/B und die Konturen bearbeitet.
- dann einen Verlauf als Schnittmaske über das Model, damit es von den Füßen zum Kopf her dunkler wirkt

Das war auch schon alles in Bezug auf das Model.......nur sah jetzt das Bild immer noch scheiße aus, weil sie da saß, wie von einer Zeitung ausgeschnitten.

Also kommt in meinen Augen jetzt das Wichtigste. Ich sage dann immer, "man muss das Model jetzt mit nach hinten nehmen in den Hintergrund" wie?

Los geht's:

Das Licht

- Als Erstes einen Verlauf erstellt auf Modus weiches Licht in den Farben rot, gelb, grün, blau.
- dabei sollte in erster Linie rot und gelb für den Oberkörper sein um eine gewisse Wärme zu erzeugen und nach unten hin das grün und blau auslaufen, für den dunklen und kühlen Raum.
- Also den Verlauf von oben links nach unten rechts gezogen und mit der Deckkraft angepasst.
- Eine Volltonfarbe (braun nach Geschmack) auf das ganze Bild gelegt und die Deckkraft ebenfalls angepasst.
- Ebene kopiert und noch mal über das Bild gelegt, dabei aber das Model etwas ausmaskiert, weil es sonst zu stark wirkte auf der Haut.
- transparente Ebene erstellt und mit dem Pfadwerkzeug vom Fenster aus nach unten hin eine Auswahl erstellt, die dann mit weiß gefüllt und mit dem Gauschen Weichzeichner etwas bearbeitet. Die Deckkraft entsprechend angepasst. Ziel ist es gewesen, dass der Goldene Schnitt sich in dem Bild findet, Model in etwa auf dem unteren Schnitt und das Fenster auf dem oberen, Durch das Licht wird dann die Diagonale durch die Bildmitte geführt. aber das nur mal am Rande
- jetzt habe ich um das Model eine Auswahl erstellt und mit der Tonwertkorrektur die Umgebung um das Model abgedunkelt.
- das gleiche invertiert und das Model etwas aufgehellt.

Jetzt sah es schon nach einem ordentlichen Composing aus. Da ich bis hier hin komplett non destruktiv gearbeitet haben, konnte ich alle Ebenen noch mal anpassen in der Deckkraft und mit dem Gesamteindruck etwas spielen. Für mich ganz wichtig vor dem Finale.

Das Finale

- Hier habe ich dann alle Ebenen auf eine reduziert und zusammengefasst. STG Schift alt E
- Die genauen Schritte kann ich hier nicht mehr wiedergeben, da es immer aus dem Gefühl und den Bauch geht.
- Aber ich habe noch etwas D/B aufgetragen
- Eine schwarz/weiß Ebene auf 30-50% gesetzt
- Ebene Kopiert und auf weiches Licht ca 30-50%
- Eine Schwarz Weißebene etwas überschärft und auf Luminanz gesetzt
- Usw.
Der Schriftzug

- Wort geschrieben und Größe angepasst
- Modus ineinander kopieren
- Dann eine Maske angefertigt und mit allen möglichen Pinseln und einer Deckkraft von 10 % auf der Schrift wild umhergeklickt. Damit sie etwas zerfressen aussieht.
- Schrift kopiert und mit der Deckkraft noch etwas gespielt, da sie mir zu blass war.


Fertig!
euer digital Artist und Fotograf aus Rostock